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Montag, 14. April 2014

Die Bestimmung - Divergent: Der Film

Kann Spoiler enthalten!!! 



In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Gesellschaft in fünf Fraktionen aufgeteilt, die fünf völlig verschiedene Lebensweisen repräsentieren.
Wie alle Heranwachsenden muss auch Beatrice ‚Tris‘ Prior zwischen einer Fraktion wählen. Ihre Entscheidung wird ihr ganzes Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie. Doch der Eignungstest, der über Tris‘ innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, das heißt, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Und damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Tris entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und sich den wagemutigen Ferox anzuschließen. Dort muss sie eine Reihe gefährlicher Aufnahmerituale überstehen. Als sie ins Zentrum eines Konflikts gerät, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht, muss Tris sich entscheiden, ob sie ihre wahre Bestimmung preisgibt… 

----> hier zur Buchrezension
 
Der Film hat sich, sehr zu meiner Freude, ziemlich genau an die Vorlage des Buches gehalten und es gibt nur kleine geringfügige Abweichungen und keine wirklich wichtigen Szenen wurden ausgelassen oder auch hinzugefügt. Das fand ich absolut fantastisch.

Shailene Woodley (Tris) hat mich in ihrer Rolle total überzeugt. Wenn man sie so sieht finde ich wirkt sie eigentlich nicht direkt, wie ein schüchternes Persönchen, aber man glaubt auch nicht, dass so viel Willenskraft und Mut in ihr stecken. Deshalb habe ich mich bevor ich den Film gesehen habe gefragt, wie sie Shailene als solche Person darstellen wollen. Doch sie hat mich absolut umgehauen. Sie verkauft sich durchaus sehr gut, als rebellische, mutige und auch ziemlich vorlaute Teenagerin, doch auch ihre sentimentale Seite bringt sie wirklich sehr gut rüber. Sie passt auch sehr gut zu ihrem "Partner" Theo James. Die Szenen zwischen diesen Beiden haben mir besonders gut gefallen, weil die Chemie einfach gestimmt hat und nichts gestellt wirkte. Was mich am meisten gefreut hat, war, dass die Szenen zwar durchaus ab und an sehr romantisch waren, aber trotzdem nicht vor Kitsch trieften. 

Theo James (Four) fand ich auch sehr gut in seiner Rolle. Ich habe ja bereits erwähnt, dass er sehr gut mit Shailene als Tris harmonierte. Doch ich muss zugeben, dass ich auch ihm gegenüber anfangs eher negativ gestimmt war, aber das lag mehr daran, dass ich ihn nicht richtig mögen wollte, da auch mein Lieblingsschauspieler zurzeit (Alex Pettyfer) für die Rolle vorgesprochen hatte und nicht genommen wurde. Ich hätte mich sehr gefreut ihn in diesem Film zu sehen, wo er doch LEIDER schon nicht in City of Bones meinen heiß geliebten Jace gegeben hat. Aber je länger ich Theo alias Four auf der Leinwand zugeschaut habe, desto mehr konnte ich mich von Alex lösen. Denn er mimt den harschen, verschlossenen und dennoch sehr gefühlvollen und verletztlichen Mann sehr gut. Natürlich hat auch sein gutes (na gut das ist untertrieben) Aussehen mich milde gestimmt, obwohl er schon "ein bisschen" älter aussah, als er im Buch dargestellt wird. 


Kate Winslet (Jeanine Matthews) war auch 
eine sehr umstrittene Rolle, da die berühmte Rose aus Titanik in die Rolle der bösen, miesen, fiesen Anführerin der Ken gesteckt wird. Doch das macht sie wirklich gut. Man nimmt ihr das Ich-bin-ein-böses-Mädchen-Gehabe total ab und vergisst vollkommen, wie man sie einst kannte. Ich werde Titanik nie wieder so sehen können, wie früher. Wie meine Freundin gesagt hat, die mit mir im Kino saß: "Mit diesem fiesen Ding, es könnte ein Pickel sein, im Gesicht sieht sie perfekt aus für die Rolle. Ich kann gar nicht so lange hinschauen."


 
Ashley Judd (Natalie Prior) spielt Tris' Mutter und das muss an dieser Stelle einfach mal gesagt werden: Sie ist echt wunderschön. Sie spielt anfangs die gute Mutter, die immer stolz auf ihr Kind ist und das macht sie auch echt großartig. Aber mir gefallen die Szenen, bei denen sie knallhart auf andere Leute schießt um ihre Tochter zu beschützen einfach besser. 




Zoë Kravitz (Christina) ist die beste Freundin von Tris bei den Ferox und muss einfach erwähnt werden, da ihr Mundwerk, dass immer wieder vorlaute Kommentare ausgespuckt hat einfach ein Highlight des ganzen Films war. Sie hat die Situationen immer wieder aufgelockert. So eine Person darf in keinem Film fehlen. 




Alles in allem war der Film wirklich genial und ich fand den letzten Teil, bei dem das Geballer so richtig losgeht sogar noch besser, als im Buch, da ich fand, dass es dort zu schnell und unübersichtlich war. Im Film habe ich immer folgen können und war voll im Geschehen drin. Ich schaue ihn mir auf jeden Fall noch mal an.




Donnerstag, 30. Januar 2014

[Geplauder] The Fault In Our Stars Trailer

Es ist ja schon seit längerem bekannt, dass The Fault In Our Stars oder auch Das Schicksal ist ein mieser Verräter in die Kinos kommen wird. Der offizielle Trailer ist jetzt endlich da :) *freu* Schaut mal rein:


Na, wie fandet Ihr den Trailer? Habt Ihr ihn auch schon 2 mal angeschaut (oder mehr)? Ich schon.
Ich finde ihn total süß und hätte fast schon wieder angefangen zu heulen, aber gleichzeitig musste ich auch wieder lachen. Das sind definitiv Kennzeichen eines guten Filmes. Shailene Woodley und Ansel Elgort alias Hazel und Gus sind total süß zusammen, oder? Und Gus ist einfach absolut so, wie ich ihn mir vorgestellt habe, obwohl er vielleicht ein klein bisschen jung wirkt. Aber das verstärkt den Er-ist-so-süß-Effekt noch. Hazel Grace (Shailene) ist auch echt gut getroffen und wenn man die beiden so zusammen sieht ist es, als würde man das ganze Buch erneut durchleben. Und das schon im Trailer. Ich will nicht wissen, wie ich dann ausflippen werde, wenn ich im Kino sitze. Normalerweise halte ich ja echt nichts von Literaturverfilmungen (zumindest von den meisten - Panem fand ich gut), aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Film ziemlich toll wird. Mann, ich will im Kino echt nicht heulen müssen. Besonders skeptisch bin ich ja bei einem Buch wie diesem, das einem den Atem raubt und, das man nie wieder vergessen wird, weil es einfach so wundervoll und einzigartig ist. Ich hoffe, dass meine immer noch vorhandenen Zweifel spätestens, wenn ich den Film in voller Pracht sehen werde, alle ausgeräumt sind. Doch bis dahin werde ich noch ein paar Monate warten müssen. Wie soll ich das nur schaffen?

Wie findet Ihr den Trailer? Gefallen Euch die Schauspieler und die Umsetzung, oder würdet ihr irgendetwas ändern?