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Freitag, 2. Mai 2014

[Rezension] Für immer Ella und Micha (2. Band)

Dieser Blogeintrag soll unser Buch darstellen, dass wir für die Challenge gelesen haben bzw ich gelesen habe. Das Thema war blaues Cover. Nun da ich aber kein Buch mit blauem Cover da hatte, habe ich eines genommen, wo wenigstens der Titel blau geschrieben wurde. Ich hoffe, dass passt Euch so.

Erschienen: 13. Januar 2014
Autor: Jessica Sorensen
Erschienen im Heyne Verlag
Themengebiet: Liebe
Seitenzahl: 353 (Taschenbuch)




Während Micha sich einen Traum erfüllt und mit seiner Band auf Tour geht, ist Ella ans College zurückgekehrt. Sie sehnt sich nach Micha, aber in letzter Zeit sind die gemeinsamen Momente selten geworden. Zugleich machen die Abgründe in ihrer Familie es Ella schwer, an ihr Glück zu glauben. Sie will Micha auf jeden Fall davor schützen, und eines Tages trifft sie eine radikale Entscheidung, die sie für immer von ihm entfernen könnte.


Ella ist ein aufbrausendes Mädchen, wie man im ersten Teil  gesehen hat. Sie mag den Adrenalinkick und fährt deshalb auch gern mal das ein oder andere Auto zu schrott. Doch sie kommt nicht gut mit sich selbst klar, da sie die Vergangenheit immer wieder einholt und sie verzweifelt versucht damit fertig zu werden ohne vor den Problemen wegzulaufen. Sie ist stark, mutig und man wünscht ihr von Herzen, dass sie alles schaffen kann. Micha passt perfekt zu ihr. Er hat auch seine Last zu tragen. Beide haben die größten Probleme bei ihrer Familie. In Ellas Fall ist es fast ihre gesamte Familie und bei Micha eher nur der Vater, dennoch können sie darüber reden und haben auch einen tollen Draht zueinander. Micha ist einfühlsam und versucht Ella bei allem zu helfen, was sie zu bewältigen hat. Doch das schafft er nicht immer und ab und zu hat er seine Phasen, bei denen er jemanden braucht, um ihm zu helfen. Da kommt seine dunkle Seite heraus. Die beiden Charaktere verschmelzen perfekt.
Ihre Freunde Lila und Ethan spielen auch eine große Rolle in ihrem Leben. Lila ist aus einem reichen Leben und man könnte meinen, sie wäre verzogen, doch das ist sie nicht. Sie macht einfach bei allen Aktionen mit und ziert sich nicht. Ethan ist Michas bester Freund und kennt beide von Kindesbeinen an. Er ist immer gut drauf und lockert die Stimmung immer wieder mit witzigen Kommentaren.

Der Schreibstil der Autorin hat zwei völlig unterschiedliche Seiten. Auf der einen ist er tiefgründig, dunkel und sehr bewegend, auf der anderen widerum schreibt sie leicht und witzig, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Sie hat mir ein paar schöne Lesestunden geschenkt und dafür bin ich ihr dankbar.


Wie man dem Titel des Buches und dem Cover bestimmt entnehmen kann, geht es hier um die Liebesgeschichte von Ella und Micha. Ihre Liebe geht tief und hat ihre dunklen und ihre hellen Seiten. Sie helfen sich gegenseitig und es ist schön zu lesen, wie die beiden sich näher kommen. Doch dieses hoch und tief in ihrer Beziehung ist mir nach einer Weile ein bisschen auf die Nerven gegangen, denn es gibt definitiv zu viele Tiefs und Hochs. Da habe ich ab und an einfach die Lust verloren. Ich fand die Szenen zwischen Ella und Micha oft zu kitschig. Aber genauso oft waren sie perfekt. Ein besonderes Highlight für mich waren in dieser Geschichte Lila und Ethan, die immer steif und fest behaupten nur befreundet zu sein. Alle Szenen mit ihnen haben mir viel Freude gemacht, weil die beiden  klasse sind. Sie verstehen sich gut und sind immer für einen Spaß zu haben. Ich hätte gerne mehr von ihnen gehört. Das Ende kann man als abgeschlossen betrachten und es wird viel der Vorstellung des Lesers überlasssen.

 "Aber wir kennen unsere Macken und Fehler. Wir beide wissen, worauf wir uns einlassen, und das macht uns stärker." - Micha


 Ein wunderschönes Buch über die Liebe, die auch die schlimmen Dinge im Leben überwindet.






Samstag, 12. April 2014

[Rezension] Wenn Liebe die Antwort ist, wie lautet die Frage?

Enthält Spoiler auf Teil 1 und 2. 

Erschienen: 14. Februar 2014 (Ach wie süß am Valentinstag)
Autor: Mara Andeck
Erschienen im Boje Verlag
Themengebiet: Liebe
Seitenzahl: 224 (gebunden)




Dritter und letzter Band von Lilias Tagebüchern. Lilia hat Tom erobert. Oder hat Tom Lilia erobert? Egal. Fest steht: Was aussah wie ein Happy End, macht zwar durchaus happy, aber zu Ende ist damit gar nichts. Jetzt fangen Lilias Probleme nämlich erst an. Zurück zu Hause muss sie feststellen: Nicht nur Eltern und Lehrer, auch beste Freundinnen und kleine Schwestern können ganz schön komisch werden, wenn man einen Jungen küsst. Und plötzlich hat Lilia ganz viele Fragen: Was kommt eigentlich nach dem ersten Kuss? Der zweite, klar, und dann der dritte, der vierte ... Aber danach? Lilia muss unbedingt herausfinden, wie sie, das Leben und die Liebe zusammenpassen. Diesmal kann und will sie sich nicht auf ihr Bücherwissen verlassen. Jetzt muss sie selbst ran und eigene Erfahrungen machen. Wenn man sie nur lassen würde...


Allen voran ist Lilia eine so offene, lustige und chaotische Hauptperson, dass das Buch eigentlich gar nicht  langweilig werden kann. Jede Situation wird durch ihren Humor zum Genuss. Die Sicht, die sie auf die Dinge hat ist einfach einzigartig und immer wieder unterhaltsam. Dann gibt es natürlich auch noch Tom, um den sie in den vorherigen Teilen ja auch heftig gebaltzt hat. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Sie sind nun endlich zusammen. Tom ist der Junge von nebenan, wie er im Buche steht (hihi). Er sieht nicht nur einfach fantastisch aus, sondern ist auch noch einfühlsam, lustig und ab und zu auch seeehr romantisch. *seuftz* Auch Lilias Freunde sind so ... ich finde einfach kein Wort ... nett... lieb... ach egal, man muss sie einfach ins Herz schließen und mit allen mitfühlen.


Der Schreibstil von Mara Andeck ist sehr locker und leicht. Eben sehr jugenlich. Doch ihr Humor wirkt nicht aufgesetzt, sondern lässt einen immer wieder über den Seiten schmunzeln. Sie macht das einfach toll.


 Ich war skeptisch, ob mich der 3. Teil der Lilia-Reihe, die ich verschlungen habe, nicht ein bisschen enttäuschen würde, denn in meiner Vorstellung konnte das eigentlich gar nichts toppen. Doch dieses Buch hat es auf jeden Fall geschafft. In diesem Teil geht es auch mal ein bisschen tiefer und Lilia fängt auch an sich Gedanken über "Säggs" zu machen. Ihre Beziehung zu Tom ist natürlich ein sehr großer und wichtiger Punkt in der Geschichte. Da geht es immer auf und ab und wird absolut nie langweilig. Die beiden sind immer für ein Lachen gut, haben aber auch ihre ernsten Momente in denen man sich am liebsten im Buch verkriechen möchte und für immer in dieser Liebe und Geborgenheit bleiben. Aber auch Lilias und Toms Freunde kommen in Sachen Liebe nicht zu kurz. Es bleibt bei allen spannend, denn auch Toms lang "verschollener" Kumpel Felix, taucht wieder aus der Reha auf und verlieht der Geschichte zusätzlich ein bisschen Pepp.


Wenn dich jemand liebt, sagt er deinen Namen anders. Du weißt, dein Name ist in seinem Mund gut aufgehoben. 


Ein sehr gelungener Abschluss der Trilogie. Witzig, romantisch und wunderschön. Ich würde so gerne mehr von Lilia lesen, aber wie Tom gesagt hat: "Die (Nach-)welt soll doch bitteschön ihr eigenes Liebesleben haben."
 

Muss ich haben!!!
12,99€

Samstag, 1. März 2014

[Rezension] Für immer die Seele

Erschienen: 7.Februar 013
Autor: Cynthia J. Omololu
Erschienen im Dressler Verlag
Themengebiet: Akhet, Visionen
Seitenzahl: 381 Seiten (gebunden)






Als die 16-jährige Cole den Londoner Tower besichtigt, wird sie von einer unglaublich realistischen Vision heimgesucht: Sie erlebt eine Jahrhunderte zurückliegende Enthauptung!
Und dieses Erlebnis bleibt kein Einzelfall. Wohin Cole auch geht, was sie auch berührt, seit Kurzem fühlt sie sich ständig in andere Zeiten und an fremde Orte versetzt. Wird sie vielleicht verrückt? 
Nur einer scheint sie zu verstehen: der Amerikaner Griffon, den sie in London kennenlernt. Doch Stück für Stück entdeckt Cole, welch dunkles Geheimnis sie und Griffon verbindet. Kann sie dem Jungen, den sie liebt, wirklich vertrauen? 



Cole ist die weibliche Hauptprotagonistin. Eigentlich heißt sie Nicole. Dieses Detail hat mich anfangs sehr irritiert, weil ich Cole mit einem Jungen verbinde, aber mit der Zeit konnte ich mich doch daran gewöhnen. Sie ist musikalisch sehr begabt, kommt daducrch aber keineswegs sreberlike rüber. Doch ich finde Griffon ist schon ziemlich besserwisserisch. Aber ansonsten sind die beiden sehr sympathisch. Cole interessiert sich sehr für Geschichte. Das ist zwar sehr lobenswert und sie wirkt ziemlich clever, aber ich kann das so gar nicht nachvollziehen. Außerdem finde ich, dass ihre Mutter ein bisschen viel Wert auf eine Karriere als Cellistin legt. Zu Anfang der Geschichte war er eher unnahbar und wollte Cole auch nie berühren, doch mit der Zeit taute er immer mehr auf.


Der Schreibstil von Cynthia J. Omololu ist sehr schön zu lesen, aber in der Mitte des Buches stapeln sich die Ereignisse und es wirkt alles ein bisschen überstürtzt. Zu viele Informatonen auf einmal, die man erst mal alle verarbeitet werden müssen.



Die Geschichte ist eindeutig mal was neues, sie beschäftigt sich mit dem Thema Wiedergeburt und Leben nach dem Tod und das man als Akhet, wie Cole, sich irgendwann stückchenhaft an seine früheren Leben erinnern kann. So können Akheten auch Fähigkeiten, die sie in einem früherem Leben gelernt haben, übernehmen. Dies erklärt zum Beispiel auch das Phänomen "Wunderkind".
Es ist sehr spannend mit anzusehen, wie Cole langsam ihre Erinnerung wieder erlangtund so teilweise erschreckende Informationen über ihre Mitmenschen erlangt.



"Ein ungewohnter Geruch in einer vertrauten Umgebung – solch eine Kleinigkeit genügt, um mich in eine andere Zeit, ein anderes Leben zu katapultieren. Und es gibt keinen Ort, an den ich fliehen kann, denn das alles geschieht in meinem Kopf."


Mal was neues, sehr spannend und fesselnd. Daumen hoch!







Freitag, 21. Februar 2014

[Rezension] 8 Tage im Juni

Erschienen: 19. Juli 2013
Autor: Brigitte Glaser
Erschienen im Boje Verlag
Themengebiet: Lovestory, Klassenunterschiede
Seitenzahl: 224 (gebunden)




Jenny und Lovis leben nur wenige Kilometer voneinander entfernt und doch könnte ihr Leben nicht unterschiedlicher sein. Lovis' Vater hat viel Geld, Jenny dagegen ist in einer Sozialwohnung zu Hause und weiß oft nicht, von welchem Geld sie das nächste Abendessen kaufen soll. Als Lovis an einer menschenleeren U-Bahn-Haltestelle von drei Jugendlichen zusammengeschlagen und auf die Gleise geschubst wird, ist es Jenny, die ihn im letzten Moment auf den Bahnsteig zieht. Doch sie läuft weg, bevor die Polizei kommt. Lovis dagegen geht das fremde Mädchen nicht mehr aus dem Kopf, er möchte sie unbedingt wiedersehen 


Also da gibt es einmal den stotternden Logis, der einem, wie ein verhätscheltes Mamasöhnchen vorkommt und Jenny, ein Mädchen, was sich alleine um ihre Mutter und um ihren Bruder kommen muss. Man merkt gleich, diese beiden Personen trennen Welten, trotzdem treffen sie aufeinander und komischerweise können sie danach nur noch an den anderen denken, obwohl sie sich nur für ein paar Minuten gesehen haben. Mir war Lovis komplett unsympathisch, weil er ständig rumgejammert hat, wie arm er doch dran ist und was für ein großes Opfer er doch ist. Jenny hingegen, hat mir ein bisschen besser gefallen, da sie, obwohl sie wirklich Grund zum jammern hätte, immer den Kopf oben behält und nicht so schnell unterzukriegen ist. Neben den beiden Protagonisten gibt es auch noch Lovis Vater, Jennys Mutter und Jennys kleinen Bruder Joy-Joy. Diese Personen waren sehr gut getroffen und waren ihrer Rolle in diesem Buch gerecht.




Ich würde sagen, der Schreibstil war mittelmäßig. Brigitte Glaser schreibt jetzt nicht schlecht, aber halt auch nicht besonders gut. Es sind im allgemeinen einfache Sätze mit nicht besonders vielen Fremdwörtern, aber das kann ja auch mal ganz erfrischend sein. Eine Spannung ist, auf jeden Fall nicht aufgekommen, aber vielleicht war ich auch einfach schon zu sehr genervt, um noch was mitzukriegen.



Oje, oje, oje jetzt kommen wir zur Story…es war einfacher eine Katastrophe. Die Idee ist ja ganz annehmbar, aber an der Umsetzung hat es komplett gescheitert. Die Autorin schreibt abwechselnd rasend schnell und dann wieder sehr, sehr  l a n g s a m. So rettet Jenny Logis gleich auf den ersten paar Seiten das Leben und danach sehen sie sich 100 Seiten kein einziges Mal wieder! Um nochmal zu erinnern, das Buch hat nur um die 200 Seiten!!! Auf diesen hundert Seiten leben sie beide ihr Leben und machen nix. Danach nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und geht in einem so rasantem Tempo weiter, dass man aufpassen muss, keinen Satz zu überspringen, weil es sein kann, dass du etwas wichtiges verpasst. Und so wiederholt sich das immer wieder, immer wieder… 



Ich hab kein  bemerkenswertes Zitat gefunden, also nehme ich jetzt einfach mal den ersten Satz:

"Von jetzt auf gleich krachte ein Wolkenbruch aus dem Himmel."


Ich verstehe nicht wie man aus einer relativ guten Idee, so einen Mist schreiben kann. Dieses Buch hat mich einfach nur enttäuscht.




Montag, 17. Februar 2014

[Rezension] Lilas Tagebuch - Wen küss ich und wenn ja, wie viele?

Erschienen: 11 Januar 2013
Autor: Mara Andeck
Erschienen im Boje Verlag
Themengebiet: Tagebuch eines Teenagers
Seitenzahl: 240 Seiten 






Lilia hat es satt! Da sitzt sie nun an ihrem 16. Geburtstag - die erhoffte Überraschungsparty ist nicht in Sicht, die nächste Klassenarbeit droht, aber das Schlimmste: Lilia hat noch nie einen Jungen geküsst. Das muss sich ändern! Da passt es gut, dass Lilia sowieso gerade damit beschäftigt ist, ihr Bioreferat zum Thema »Balzverhalten im Tierreich« vorzubereiten. Immerhin sind Menschen auch nur Säugetiere. Und so beschließt sie kurzerhand, ihr neues Wissen einfach auf ihr eigenes Liebesleben anzuwenden ... Ziel des Ganzen: Am Ende will Lilia küssen - und zwar unbedingt den Richtigen!


Meine Lieblingsperson ist eindeutig Lilia, da sie so unglaublich chaotisch und lustig ist. Aber die anderen Charaktere tragen auch dazu bei, dass das Buch so gut ist. Zum Beispiel Lilias Geschwister, ihr großer Bruder Florian (Flocke), ihre kleine Schwester Rosalie (Rosine) und natürlich auch ihre Eltern sorgen immer wieder für ein Lachen des Lesers. Dann gibt es natürlich auch noch die Jungs, die Lilia im Laufe des Buches so küsst (wer das alles ist möchte ich euch nicht verraten) und viele andere Personen, die für viel Verwirrung, Gefühle und Chaos sorgen.


Der Schreibstil von Mara Andeck ist mega lustig, bei fast jedem Kapitel kommt man aus dem Lachen nicht mehr raus. Sie schreibt witzig, flott und fesselnd. Es gibt absolut nichts zu meckern, denn ihre Art zu schreiben hat mich einfach nur begeistert.


Tja, Lilia ist 16, noch ungeküsst und möchte dies schnell ändern. Also begibt sie sich auf die Suche nach ihrem perfektem Traumprinzen. 
Eigentlich steh ich ja nicht so auf solche Bücher, weil mir diese zu kitschig und vorhersehbar sind. Doch Lilias Tagebuch hat mich vollends begeistert, das Buch ist weder zu kitschig noch, weiß man was passieren wird. Im Gegenteil, man kommt teilweise nicht drauf, wie sie aus manchen Situationen wieder rauskommen wird. Auch ist das Buch nicht so, dass Lilia ständig in irgendwelche Geschehnisse reinrutscht, die irgendwie unrealistisch sind oder mega peinlich. Sondern es sind lauter Sachen die, die meisten auch aus dem Alltag kennen. Ich kann das Buch auf jeden Fall nur weiter empfehlen. Vor allem für die Leser, die schon lange kein lustiges Buch mehr hatten und mal wieder was zum Lachen haben wollen, wo nebenbei eine Liebesgeschichte ihre Rolle spielt.


Wissenschaftliche Erkenntnis des Tages: Von den Gladiatorfröschen kann man viel lernen. Auf der Suche nach dem Frosch fürs Leben hüpft die Fröschin von Männchen zu Männchen und haut jedem so richtig eine rein. Wer umfällt, ist raus aus dem Spiel. Am Schluss nimmt sie den, der übrig bleibt, denn der kann am besten wegstecken. Hmmm, gefällt mir irgendwie. Verstößt aber vermutlich gegen die Schulordnung…


Eine wirklich wunderschöne und superwitzige Geschichte !!! Man beginnt richtig das Leben von Lilia Kirsch, mit all ihren großen und kleinen Katastrophen zu lieben.